Monuments of Salamanca (III)
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Monuments

Kloster San Esteban

Von der Plaza Concilio de Trento aus, hinter einer kleinen Brücke liegt das Kloster San Esteban. Es wurde im 16. Jahrhundert Monastery of San Esteban  Salamanca im plateresken Stil von Juan de Álava erbaut und weist als Grundriss eine Kreuzform auf. Das Konvent beherbergt schöne Kruzifixe, Malereien, Reliquien und die Bibel, die Papst Bendedikt XIII. (Papa Luna) dem heiligen Vicente Ferrer übergab.

1524 begann man mit dem Bau. Das Kloster besteht aus einem breiten Schiff und Seitenkapellen zwischen den Pfeilern. Der Dom ist quadratisch mit großen Fenstern und wurde von Juan de Ribero entworfen. Über den Säulen des Hauptaltars, den Churriguerra erbaut hatte, befindet sich das Gemälde "Das Martyrium des Hl. Stephans" von Claudio Coello. Der Eingang, der zum richtigen Kloster führt ist Mitte des 16. Jahrhunderts entstanden und erinnert an eine italienische Loggia. Der Innenhof besteht aus gotischen und Renaissanceelement, die ein schönes Gesamtbild ergeben. Im "Salón de Profundis" besprach Columbus mit den Dominikanern seine Reise nach Westindien. Auch die Rumeshalle der Theologen sollte man gesehen haben.

Neben den beeindruckenden Klostergängen und der Grabruhestätten, gibt es außerdem ein Museum, in dem Choralbücher aus dem 16. Jahrhundert ausgestellt sind. Der Altar von Churriguera ist das Prunkstück der Kirche und außerdem ein Bilderbuchbeispiel für den "Churrigueresco", ein Stil, der nach dem Künstler benannt wurde. Unter dem enormen Gewölbe befindet sich der Altaraufsatz. Er ist in Gruppen und Reihen eingeteilt, wo sich der groteske, platereske Stil mit freistehenden Statuen vermischt. Oben in der Mitte befindet sich das Bildnis "Martyrium des Hl. Stephan" (1610) von Ceroni und darüber die Kalvarienbergszene.

House of Shells "Casa de las Conchas"

Der Name Casa de las Conchas kommt daher, weil die Fassade dieses Hauses mit Muscheln verziert ist. Das Gebäude stammt aus dem späten 15. Jahrhundert und ist eines der besten Beispiele für damalige Bürgerhäuser im gotischen Stil mit Einflüssen der italienischen Renaissance. Die Fassade ist mit mehr als 300 Jakobsmuscheln aus Stein verziert, weil Rodrigo Árias, der erste Besitzer des Hauses, Mitglied des Jakobsordens war und diese Muschel Symbol der Jakobspilger ist. Zwischen den Muscheln befinden sich Fenster im isabelinischen Stil und mit gotischen Fenstergittern. Der Innenhof ist von besonderen Bögen umgeben, was zu einem typischen Stil Salamancas wurde und als "Salmantino" bekannt ist. Im Gebäude befindest sich heutzutage die Turisteninformation und die öffentliche Bücherei.


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