Die Apsis der Jakobskirche ist aus dem 12. Jahrhundert und stellt eine Mischung aus romanischen und Mudejar-Stil dar. Außerdem war diese Kirche für Pilger aus dem Süden , die nach Santiago de Compostela reisten, eine wichtige Durchgangsstation.
Im 12. Jahrhundert wurde die romanische St-Markus-Kirche erbaut und später, im 14. Jahrhundert, San Marcos Church, als königliche Kapelle genutzt. Wegen des festungsartigen Stils (Schlitzfenster, runde Form) und die nahe Lage zum Stadtmauertor, hat das Gebäude wohl auch eine Rolle in der Abwehr gespielt. Während das Fresko im Inneren im gotischen Stil des 14. Jahrhunderts ist, ist der Glockenturm barrock.
In der Kirche "Sancti Spiritus" sind gotische und Renaissanceelemente vereint und das Gebäude stellt ein platereskes Meisterwerk dar. Im Innern gibt es ein Kirchenschiff mit einem Kreuzrippengewölbe und einem barocken Hochaltaraufsatz.
Diese Kirche war die erste, die zu Ehren des hl. Thomas Becket, Erzbischof von Canterbury, erbaut wurde. Der Grundriss bildet ein Kreuz mit einem Hauptschiff und drei Apsiskapellen.
Neben dem Convento de San Esteban befindet sich das um einiges einfacher gehaltene Konvent de las Dueñas, welches aus einem zweigeschössigen Kloster und einem kleinen Museum mit religiöser Kunst besteht. Täglich außer sonntags werden hier Süßigkeiten von Nonnen verkauft. Im Jahre 1419 wurde der Konvent im Auftrag von Juana Rodríguez Maldonado auf dem Grundstück ihrer eigenen Residenz erbaut, von der noch einige Reste im Mudejarstil erhalten sind. Die Architekten waren Juan de Álava und Rodrigo Gil de Hontañón. Das zweistöckige Kloster umschließt einen fünfeckigen Hof. Im unteren Bereich befinden sich Bögen und Säulen.
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